Die Bayrische Drahtfalle wird schnell gespannt.

 

Wenn man den richtigen „Dreh“ bei dieser kostengünstigen und effektiven Falle einmal heraußen hat, so ist man in der Lage über hundert Stück davon in wenigen Stunden exakt zu stellen.

Hat man viele Wühlmäuse und die nötige Erfahrung mit der Falle, so bin ich überzeugt, dass man an einem Tag locker 150 Mäuse damit fangen kann. Natürlich kommt man hierbei zum Schwitzen. Aber ohne Schweiß kein Erfolg. Ist halt so. Je besser die Übung, umso leichter die Arbeit.

 

 

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Die Bayrische Drahtfalle von der Firma DeuFa von Neuburg am Inn.

Dieses Gerät ist für mich das Non – Plus – Ultra.

Mit dieser Falle kann man richtig „aufräumen“.

 

 

 

 

 

 

 

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Die Falle ist hier in der Normalstellung und entspannt.

 

 

 

 

 

 

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Das Gerät wird zum Spannen gedreht oder wie man so schön sagt: „Auf den Kopf gestellt“.

 

 

 

 

 

 

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Das Kopfteil wird auf den Zeigfinger aufgelegt.

Gleichzeitig fährt man mit dem Daumen „unter/über“ den Schlagbügel der Falle.

 

 

 

 

 

 

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Der Daumen drückt nun den Schlagbügel in Richtung Zeigefinger nach unten.

 

 

 

 

 

 

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Mit der linken Hand nehme ich nun das Auslöseblatt und drehe es nach oben.

 

 

 

 

 

 

 

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Nun raste ich das Auslöseblatt am Schlagbügelhalter ein.

Ich mache sogleich die Feineinstellung.

 

 

 

 

 

 

 

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Und fertig ist der ganze „Zauber“.

 

 

 

 

 

 

 

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Die Falle ist nun extrem scharf eingestellt.

Man sollte daher die Finger aus dem Schlagbereich nehmen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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