Die hölzerne Bogenfalle wurde noch im Jahre 1948 in Österreich verwendet.

 

Diese neuesten Erkenntnisse über die Bogenfalle aus Holz in Österreich konnten nur dank der großartigen Mithilfe von Herrn Heinz Panhölzl aus Oberösterreich und der Familie Petra und Andreas Ochsenhofer aus Wien belegt werden.

 

Es grenzt schon beinahe an eine Sensation, denn bis Dato wurde dieses einfache Fanggerät in keiner Schrift auf österreichischem Boden nachgewiesen. Dieses Buch bleibt nun wie gesagt dank der guten Zusammenarbeit mit Herrn Panhölzl und der Familie Ochsenhofer für die interessierte Nachwelt erhalten.

 

Dieses Schriftstück welches ich hier nenne stammt aus dem Jahre 1948 und wurde vom Berufsmauser Herrn Eder Josef aus Stattegg in Auftrag gegeben. Die Schrift selbst wurde in Wien gedruckt.

 

Der Berufsmauser Eder Josef aus Stattegg erklärt die Bogenfalle in seinem Buche wie folgt.

 

 

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Bemerkenswert ist hierbei, dass meinem Großvater, selbst ein geübter Mäuse und Rattenfänger, dieses Fanggerät unbekannt geblieben ist. Zumindest hat er die Falle in meiner Anwesenheit nie erwähnt, wobei diese beiden Herren zu jener Zeit in ein und demselben Bundeslande lebten.

 

Diese Webseite widme ich nun ganz besonders dem bereits verstorbenen Berufsmauser Herrn Eder Josef aus Stattegg in der Steiermark. Er leistete mit seinem Können und der verfassten Schrift gute Dienste im Kampf gegen die Wühlmaus. Zum Glück ging dieses Dokument nicht verloren.

 

Ganz besonders freut mich natürlich dass das Werk nicht außer Landes kam, sondern, dass es auch in Zukunft weiterhin in Österreich bleiben wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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