Die Beköderung der Rapp2 Falle.

 

Es ist keine allzu große Kunst eine Falle zu stellen. Eine Kunst ist es jedoch dass zu fangende Tier zur Falle zu locken und mit diesem Fanggerät auch zu fangen. Man kann hierbei allerdings keinen Universaltipp geben. Es liegt einfach am richtigen Standort und am geeigneten Köder für das jeweilige Tier.

 

 

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Zuerst wird ein möglicher Fangplatz gewählt.

Dieser Feldmauseinschlupf ist nicht schlecht.

 

 

 

 

 

 

 

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Ich habe hier den Fangplatz mit einem Messer etwas ausgeebnet.

Die Rapp2 Falle sollte nicht wackeln.

 

 

 

 

 

 

 

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Es wird ein kleines Stück Apfel als Duftköder verwendet.

 

 

 

 

 

 

 

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Zu diesem Apfelstück werden noch ein paar Hasenkörner gelegt.

 

 

 

 

 

 

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Nun wird die Rapp2 Falle von der Firma Norborst über den Köder gestellt.

Die Falle wird in Norwegen (Norwey) erzeugt und auch von dort aus verkauft.

 

 

 

 

 

 

 

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Die Falle steht hier mit dem Schlagbügel in Richtung Einschlupf.

 

 

 

 

 

 

 

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Zum Abschluss werden noch Hasenkörner vor die Falle gelegt.

Ist man großzügig, so kann man auch einige davon ins Gangsystem werfen.

Die Falle wird unbedingt am mitgebrachten Markierstock befestigt.

Somit kann man sie auch während der Nacht stehen lassen.

Der Fuchs oder die Katze können das tote Tier höchstens aus der Falle reißen.

Allerdings kann die Falle dadurch einen Schaden erleiden.

Ein Fallenverlust wird jedoch vermieden.

 

 

 

 

 

 

 

Die Rapp2 Falle eignet sich auch hervorragend in Wohnräumen unter niedrigen Kästen für die Hausmaus. Hierbei wird allerdings als Köder eine Schokolade oder Mannerschnitte verwendet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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