Die TopCat Falle von Malevez Jean aus der Schweiz.

 

Diese Falle ist natürlich der Rolls Royce was den Fang bei der Feldmaus betrifft.

Man kann hierbei mit ruhigen Gewissen sagen: „Bei dieser Falle kommt keine Feldmaus durch, oder, – do foaht da Zug driwa“, (da fährt der Zug darüber).

 

Die TopCat Falle wurde von einem Menschen mit Verstand gebaut. Sie ist von bester Qualität und daher nicht billig. Diese Falle wird bei einer guten Behandlung jeden Wühlmausfänger überleben.

Dieses Gerät ist extrem leichtgängig und ist die Maus von noch so einem geringen Gewicht, sie löst die Falle jederzeit unweigerlich aus.

 

Ich habe vor Jahren für einen Studenten aus Wien in kürzester Zeit über 500 Feldmäuse für Studienzwecke gefangen und der Löwenanteil hing hierbei in der TopCat. An zweiter Stelle kam meine selber gebaute Kunststofffalle aus Iso – Rohr, wobei diese schon zeitaufwändiger beim Stellen ist.

 

 

Textfeld:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Niro Stahl Falle ist hier entspannt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Textfeld:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die TopCat Falle aus Niro ist hier gespannt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Textfeld:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Ansicht des oberen Bereiches.

Entspannt.

 

 

 

 

 

 

 

Textfeld:

 

 

 

 

 

 

 

Die Ansicht des oberen Bereiches.

Gespannt.

 

 

 

 

 

 

 

Textfeld:

 

 

 

Die Ansicht des Auslösers.

Dieser Auslöser wurde von mir mit einem Aludraht geändert.

Für die Feldmaus sollte der Auslöser mit einem Drahtgeflecht umwickelt werden.

Das Tier ist recht klein und kann daher die Falle ohne Problem durchsteigen.

Dies passierte mir des Öfteren beim Fang für den Studenten aus Wien.

Mit diesem doch eher simplen Hindernis war das Übersteigen gelöst.

Für die Änderung verwendet man hierbei einen einfachen Aludraht welcher leicht biegsam ist.

Für diesen Umbau braucht man keine zwei Minuten.

 

 

 

 

 

 

Der Vorteil einer umgebauten Falle.

Feldmäuse rennen von Loch zu Loch und sind hierbei recht in Eile, da die Beutegreifer jederzeit zuschlagen können.

Entfällt nun bei der Falle das Drahtgeflecht, so rennen die Tiere „volles Rohr“ in den originalen Stift hinein und könnten daher zu spät oder gleich gar nicht vom Schlagbügel erfasst werden. Durch das eingebaute Hindernis können die Tiere jedoch soviel Vollgas geben wie sie wollen. Es wird sie immer beim Eintritt erwischen. Sind die Tiere nun sehr klein, so sitzen sie unbeschadet im Innenraum, deshalb sollte man eine „leere Falle“ nie sofort öffnen sondern den Bügel vorsichtig nach oben ziehen. Sitzt eine Maus in der Falle, so lässt man sie in einen Kübel fallen und tötet sie mit einem schnellen Schlag aufs Genick.

 

 

 

Textfeld:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier ein Paradebeispiel.

Dieses Bild ist nicht gestellt. Es ist ein alltäglicher Vorgang.

Das Tier rannte vom Einschlupf zu Einschlupf.

Die Feldmaus wurde durch das eingebaute Hindernis gestoppt.

An dieser Stelle fing ich binnen 9 Minuten drei Feldmäuse auf dieselbe Art.

 

 

 

 

 

 

 

Textfeld:

 

 

 

 

 

 

 

Die Falle ist hier recht tief gesetzt.

Es handelt sich hier um einen Hauptzugang.

 

 

 

 

 

 

Textfeld:

 

 

 

 

 

 

Die Aufnahme täuscht etwas, aber dem Tier wurde die Brust zertrümmert.

Obwohl ich sofort zur Stelle war, war die Microtus arvalis bereits schon tot.

 

 

 

 

 

Anmerkung.

Der Umbau der Falle ist natürlich bei der Jagd auf die Arvicola terrestris nicht notwendig.

Die Arvicola terrestris ist ja von der Körperform im Vergleich zur Feldmaus recht massiv und kann deshalb nicht so ohne weiteres durch die Falle schlüpfen.

 

Die Bezugsquelle der Falle lautet. www.topcat.ch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                                                                                                      zurück