Wie erkenne
ich frühzeitig einen Mäusebesuch.
Hausmäuse werden oft sehr spät
bemerkt. In den meisten Fällen haben sie dann bereits größere Schäden
angerichtet, abgesehen von den Hygienischen. Es ist doch wirklich äußerst
unappetitlich, sein Wurstbrot im nicht sichtbaren Mäuse – Urin abzulegen und
danach genüsslich weiter zu essen.
Es besteht also durchaus die
Möglichkeit die Hausmaus und Waldmaus frühzeitig zu erkennen. Es heißt noch
lange nicht, dass deshalb in einem Haus eine Unordnung herrscht, wenn zum
Beispiel kleine Köder zur Früherkennung ausgelegt werden. Eine Unordnung
herrscht erst dann, wenn Hausmäuse in der Speisekammer aktiv geworden sind.
Als mögliche Köder eignen sich
Kekse, Schnitten, Nüsse, Mandeln und Schokoladerippchen. Diese Dinge sind
unendlich lange haltbar und können alle paar Monate erneuert werden.
Vorbeugende Beköderung Nr.1

Hier wurden Keksstücke und
Mannerschnitten in einem Vorraum eines Stallgebäudes ausgelegt.
Es sollten bei allen Köderstellen
gleich viele Köderstücke ausgelegt werden.
Somit ist ein Rätselraten, „äh, wie viele
waren es doch gleich????“ im Vorhinein ausgeschlossen.

Am
nächsten Tag.
Die Mannerschnitten sind
verschwunden.
Vorbeugende Beköderung Nr.2

In dieser
Schreibtischschublade wurden schon öfters Mäuse gefangen.
Hier liegen Mannerschnitten
als Köder.
Solche Leckereien sind bei
Haus und Waldmäusen sehr beliebt.

Nachdem eine Schnitte am 16.07.2004 verschwunden war,
so wurde sofort eine Rapp2 Mausefalle gestellt.
Am darauf folgenden Tag, dem
17.07.2004 war die Hausmaus tot.
Um einen Mäusebefall schnell zu
erkennen, so lässt dieser Schreibtischbesitzer ständig Mannerschnitten in dieser
Schublade liegen.