Jahrelanger Mäusefang mit der Gitterrattenfalle.

 

Magdalene erzählt.

Viele Jahre haben wir bei uns auf dem Hof die Mäuse mit Gift getötet. Seit ich die mit Draht bespannten Rattenfallen verwende hat das Gift ausgedient.

 

Für viele Menschen ist natürlich nach wie vor Gift eine gute Lösung. Man muss ja nur die Schachtel öffnen und Körner ausstreuen.

Sobald aber Menschen einmal über die Folgen von Gift nachdenken, überlegen sie sich jedoch einen solchen Kauf. Nicht jedes Tier verlässt nach der Aufnahme von Gift das Haus oder den Hof. Die Folgen sind. Das Tier verendet in einem Schlupfloch und verfault sozusagen darinnen. Es folgt ein wochenlanger Gestank.

Man sollte auch an die eigenen Haustiere denken, denn sobald sie so ein sterbendes Tier fressen, wird ja auch das Gift mit gefressen. Das todbringende Gift bleibt ja im Opfer und wird nicht etwa „ausgeschwitzt“. Wenn also jemand behauptet, dass die Haustiere nicht gefährdet sind, so ist das ein Unsinn. Ich würde niemals einer Katze eine vergiftete Maus zum Mittagessen anbieten.

 

Frau Magdalena G. ist natürlich von den Rattenfallen welche ich ihr vor Jahren bei einem Urlaubsbesuch umgebaute habe begeistert. Für sie ist es einfach wichtig, dass die Tiere schnell getötet werden.

 

 

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Die befallene Stelle im Abstellraum.

In diesem Abstellraum wird so allerhand gelagert.

Dieser Raum befindet sich auf einem mehrere jahrhundert alten Bauernhof und ist daher leicht für Mäuse begehbar.

Alte Bauernhöfe haben halt so ihre Einschlüpfe.

Aber selbst auch Neubauten sind vor einem Mäusebesuch nicht sicher.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Die mit Draht bespannte Rattenfalle.

Mit diesen Geräten löst Magdalena schon über 20 Jahre ihr Mäuseproblem in dieser Kammer.

Magdalena verwendet hierfür nur weißes Mehl, welches sie auch im Haushalt benützt.

 

 

 

 

 

 

 

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Die Rattenfalle ist hier bereits gespannt.

Dieses Gerät wurde von mir so eingestellt, dass der Auslöser im scharfen Zustand mit der Falle fast eben ist.

Magdalena verwendet nämlich keine Zulaufbrettchen, welche normalerweise am vorderen Teil beidseitig angelegt werden.

 

 

 

 

 

 

 

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Wird die Falle so eingestellt, dass sie im Vorderteil vollkommen eben ist, so sollte sich unterm Auslösebrett kein Schmutz befinden.

Alleine ein Grashalm könnte hierbei schon das Auslösen der Falle verhindern.

 

 

 

 

 

 

 

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Achte auf die Pfeile!!!

Der Auslöser hat hierbei nach unten maximal 2mm Spiel.

Bei so einer Einstellung löst die Falle schon beim geringsten Gewicht aus.

Selbst Jungmäuse haben hierbei keine Chance.

Es ist den Mäusen nicht möglich, die Falle zu überqueren.

 

 

 

 

 

 

 

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Die Falle wird mit dem Auslöser an eine „Wand“ ectr. gestellt.

Der Weg wird für die Maus so vorbereitet, dass sie nur über den Auslöser der Falle das Regal passieren kann.

Alle möglichen Schlüpfe werden mit Flaschen oder Schachteln verstellt.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Sind alle möglichen Wege versperrt, so wird die Falle mit Mehl bestreut.

Mehl hat in dieser Menge kaum ein Gewicht und löst daher die scharfe Falle beim Bestreuen nicht aus.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Die Maus kann kommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Am nächsten Morgen.

Die Falle hat beim Auslösen einen „Kopfstand“ gemacht.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Die Falle umgedreht.

Es wurde eine Waldmaus gefangen.

Das Tier wurde sofort getötet.

Wäre das Drahtgeflecht nicht am Schlagbügel der Falle angebracht, so wäre das Tier nicht tot gewesen.

Merke!

Ein Mäusefang mit nicht umgebauten Rattenfallen ist eine ganz klare Tierquälerei.

 

 

 

 

 

 

 

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Vorderansicht.

Solch gefangene Tiere können bedenkenlos der Hauskatze gefüttert werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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