Die Uferfalle an verschiedenen Fangplätzen.

 

Bei dieser Bildserie handelt es sich nur um ein paar Anregungen, wie man die Falle eventuell stellen könnte.

Ich zeige hierbei nur einen Bruchteil verschiedener Möglichkeiten. Im Grunde genommen sieht ja jeder Fangplatz anders aus.

 

Eines sollte sich der Fallensteller gut merken. Der untere Fangbügel sollte stets mit dem Boden eben sein. Besser ist es natürlich, wenn dieser Fangbügel von den Wanderratten erst gar nicht gesehen werden kann.

 

 

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Die Uferfalle ist hier mit feinem Stroh verblendet.

Die Ratten sollten nur von vorne zur Falle gelangen.

Die beiden Seitenteile und die Rückseite sollten daher durch Hindernisse blockiert werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Gleicher Standort diesmal mit Heu.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Falle am Bach postiert.

 

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Bild 1.)

Ein Standort an einem langsam fliesenden Gewässer.

Der obere Pfeil zeigt auf die Uferfalle.

Der untere Pfeil zeigt auf einen Einschlupf der Wanderratten.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Bild 2.)

Nahansicht.

Die Uferfalle rechts oben.

Der Ratteneinschlupf links im weißen Kreis.

Ach hier wurde die Falle mit Brettern umbaut.

Als Stützen für die Bretter verwendete ich Stecken

Um ein Abrutschen der Falle zu verhindern, so wird ein Stecken im hinteren Bereich eingefügt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Falle im Gras postiert.

 

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Bild 1.)

Die Uferfalle ist hier „kunstvoll“ mit Brettern umrandet.

Der untere Fangbügel ist mit Gras abgedeckt.

Der Fänger muss sich halt was einfallen lassen, um die Ratten zu beseitigen.

 

 

 

 

 

 

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Bild 2.)

Dieser Abstand sollte berücksichtigt werden.

Der Haltebügel muss ohne Verzögerung ausrasten können.

 

 

 

 

 

 

 

Weitere Fangplätze.

 

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Die Uferfalle hier im feinen Schotter.

Im Schotter eine Falle zu stellen ist etwas heikel.

Hier muss sauber gearbeitet werden.

Es sollten keine Steine zwischen die Schlagbügel gelangen.

Die Schlagbügel sollten immer sauber schließen können.

 

 

 

 

 

 

 

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Die Uferfalle hier im groben Schotter.

Auch hierbei muss etwas „gebastelt“ werden.

Der Fangbügel wird sozusagen zwischen den groben Steinen eingebettet.

Die Falle besser einzubauen ist kaum noch möglich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Die Falle auf dem Betonboden.

Hier wird sie sauber mit Sägemehl verblendet.

Der Seitenzulauf wird ebenfalls gesperrt.

Dieses Gerät ist bereits im vollen Einsatz.

 

 

 

 

 

 

 

 

Aus mit Spaß.

 

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Diese Uferfalle ist hier in einem Stromverteilerkasten im Kampfeinsatz.

Das Gerät wurde direkt ins Brett eingebettet.

Mit dem Sägemehl wurden nur noch über die Zuschnitte zugestreift.

Als Hauptköder dient hierbei eine Hartwurst.

Die Vorköder bestehen aus Käsestücke.

 

 

 

 

 

 

 

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Treffer.

Der Sürmülot ist gefallen.

Die Uferfalle ist beim Auslösen aus ihrer Verankerung gesprungen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diese Bildserie könnte man beliebig lang weiterführen. Mit der Uferfalle hat man in dieser Hinsicht alle Möglichkeiten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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