Eine tödliche Begegnung mit einem „Koloss“.

 

Hausmäuse sind zwar recht schnell und geschickt, jedoch kommen auch diese Tiere hin und wieder unter die „Räder“. Für ein solch kleines Tier ist dies jedoch ein schneller Tod.

Durch Zufall entdeckte ich eine von einem ETX 300 SR überfahrene graue Hausmaus. Wie man sich vorstellen kann, war die Maus nach diesem ungewöhnlichen Erlebnis dünn wie ein Blatt Papier.

 

 

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Ein ETX300SR mit einem Eigengewicht von 5530Kg

 

 

 

 

 

 

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Im weißen Kreis befindet sich die Hausmaus

Das Tier liegt auf dem Rücken. Es wurde also mindestens einmal „überworfen“.

Mit welchem Rad die Maus jedoch erfasst wurde? Das wird wohl ein Rätsel bleiben.

 

 

 

 

 

 

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Nahansicht.

Dünner geht nicht mehr und so manches „dürre Supermodel“ wird bei diesem Anblick wohl neidisch werden.

 

 

 

 

 

 

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So auf dem Rücken liegend fand ich das Tier vor.

 

 

 

 

 

 

 

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Das Tier musste jedoch schon über einem längeren Zeitraum an dieser Stelle liegen.

Die Hausmaus war bereits schon mumifiziert. Es konnte auch kein Verwesungsgeruch festgestellt werden.

Gar zu oft fuhr der ETX wahrscheinlich nicht darüber, sonst wäre das Tier nicht in so einem „guten Zustand“ erhalten geblieben.

Selbst die Augen der Maus sind noch gut erkennbar.

 

 

 

 

 

 

 

Warum kam das Tier unter die Räder??

Diese Frage wird man wohl nie beantworten können. Möglicherweise war die Hausmaus gar nicht auf der Flucht, sondern wollte sich nur unter diesem Koloss verstecken. Auch Hausmäuse sind Maschinen und mit deren verbundenen Lärm gewohnt. Der Stapler bot zumindest von oben und von der Dunkelheit her für die Maus Schutz. Möglicherweise blieb sie beim Anfahren der Maschine ruhig sitzen und konnte das nahe kommende Rad nicht als Gefahr erkennen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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