Verschiedene Möglichkeiten die Gitterrattenfalle mit der Umrandung zu stellen.

 

 

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Falle von oben gesehen richtig gestellt.

Die Falle wird mit dem Vorderteil zur Mauer platziert!

Um die Rattenfalle die Holzumrandung.

Links und rechts der Falle die Bodenbretter mit Vorköder.

Auf dem Fallenbrett noch zwei Mandeln.

Beim Auslöser kann noch eine Mandel verankert werden.

An und für sich reichen aber die Köder auf den Bodenbrettern.

 

 

 

 

 

 

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Seitenansicht.

Es ist nur ein ca.4 cm breiter Durchlauf vorhanden.

Die Falle wird so eingestellt, damit der Auslöser nicht zu hoch steht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Diese Falle wurde bei einem Laufweg mit Streue verblendet.

Bei der hinteren Seite zum Durchschlupf konnte wegen Platzmangel kein Vorbrett gelegt werden.

Als Köder dient hier Hasenfutter.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Seitenansicht der „versteckten“ Falle.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Hier wurde der Fangplatz mit einer Mehlspur durchgehend überzogen.

Die Hausmaus wird das Mehl langsam auffressen und dabei den tödlichen Auslöser betreten.

 

Diese Mehlspur ist ähnlich einer Kokainspur, denn auch hier dirigiert der Tod den letzten Akt.

Nur einen kleinen Unterschied gibt es zwischen Mensch und Maus.

Der Mensch schnupft die Spur aus Dummheit und die Maus frisst die Spur aus Hunger.

 

 

 

 

 

 

 

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Seitenansicht der todbringenden weißen Spur.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Künstlich erzeugter Durchgang mit Schokolade und Mehl beködert.

An dieser Stelle wurden schon mehrere Hausmäuse gefangen.

Da dieser Raum wenig benützt wird, so bleibt diese Falle das ganze Jahr über stehen.

Ermüdet die Feder im Laufe der Zeit, so wird die alte Falle durch eine neue Falle ersetzt.

 

Merke.

Fallen die stets am selben Ort stehen erwecken bei den sonst so misstrauischen Hausmäusen keinen Verdacht.

Sie sind ihnen vertraut und werden deshalb schneller von den Tieren belaufen.

 

 

 

 

 

Am Anfang kann es durchaus passieren, dass die Hausmaus einen Umweg macht und den Köder von beiden Seiten der Falle holt. Auf kurz oder lang wird sie jedoch faul und nimmt den kürzern Weg über den Fallenauslöser. Die Falle ist stationär und wird bis zum Fang der letzten Hausmaus nicht herumgestellt. Ein ständiges umstellen der Rattenfalle im befallenen Raum würde das Fangen erheblich hinauszögern.

 

Anmerkung.

Sobald die Federn der Rattenfallen erlahmen, so sollte man diese ausgedienten Fallen sofort durch neue Fallen ersetzen. Somit bekommt kein Fänger einen „Gewissenskonflikt“, denn nur starke Federn erfüllen ihre Aufgabe richtig.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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