Die TopCat Falle in einem Kellerabteil erfolgreich eingesetzt.

 

Hausmäuse in Kellern zu fangen ist nicht immer leicht. Zu viele Verstecke befinden sie darinnen und des Öfteren werden sogar Lebensmittel gehortet. Es ist also wichtig die Fallen an jenen Orten zu postieren, an welchen die Tiere tatsächlich gespürt wurden. Diese Orte kann man am leichtesten an den zurückgelassen Kotspuren erkennen.

 

Bei Hausmäusen kann man aber nie genau sagen, wie viele Tiere sich gerade im Raum aufhalten. Es können je nach Länge des Befalles bereits schon mehrere Generationen vorhanden sein, jedoch kann es sich auch nur um ein verirrtes Einzeltier handeln. Um dies genau feststellen zu können, so sollte man nach jedem Fang noch einmal tüchtig Lockköder auslegen und zwar solange, bis diese endgültig liegen bleiben.

 

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Ein von Hausmäusen befallener Keller.

Die TopCat Falle wurde hierbei an den vorderen Regalrand gestellt.

Der Hauptköder und die beidseitige Anlockköder sind Mandeln.

 

 

 

 

 

 

 

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Schon nach einer kurzen Zeit konnte das weibliche Alttier erlegt werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Das Tier wurde durch einen Genickschlag getötet.

Bevor das Tier jedoch starb, hat es noch die beiden Vorköder auf der rechten Seite verschleppt.

 

 

 

 

 

 

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Geraume Zeit später wurde ein Jungtier gefangen.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Diese Hausmaus wurde durch einen Brustfang getötet.

Auch dieses Tier kam von der rechten Seite.

 

 

 

 

 

 

Das Endresultat aus diesem Kellerabteil nach einer Nacht.

 

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Das Alttier mit ihren drei Jungtieren.

Wie diese Tiere in den Keller gelangten wird ein Rätsel bleiben.

Im Normalfall kann man mit 8-12 Tieren rechnen.

In diesem Fall fehlten jedoch das männliche Alttier und die restlichen Jungtiere.

Dies wiederum zeigt, dass das Alttier die Jungen außerhalb des Gebäudes bekommen hat.

 

 

 

 

 

Anmerkung zu den verschwundenen Anlockködern vor der Falle:

Sind die gesamten Lockköder um die Falle herum verschwunden, so könnte dies darauf hinweisen, dass sich noch mehrere Hausmäuse im selben Raum befinden. Anderseits könnte aber auch diese schon bereits getötete Hausmaus in der Falle noch vor ihrem Tod alle Körner verschleppt haben. Eines ist also klar. Nur ein Nachködern bringt Gewissheit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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