Verschiedene Möglichkeiten die Hausmausfalle zu stellen.

 

Hat man das Pech eine Hausmaus zu Besuch zu haben, so sollte man mit Bedacht die Fallen stellen, denn die Hausmaus ist sehr misstrauisch.

Sie in der Lage Fallen zu plündern, ohne diese auszulösen. Diese Maus ist also kein Tollpatsch.

Bekomme ich also den Auftrag Hausmäuse zu fangen, so verfalle ich in kein Jubelgeschrei. Mir ist bei jedem solcher Einsätze klar, dass es eine lange und zähe Schlacht werden kann. Man kommt also unter einen schweren Druck den der Auftragsgeber möchte das Problem gelöst haben, aber die Hausmaus hat es gar nicht eilig zu sterben. Da es unmöglich ist dem Auftragsgeber etwas vorzugaukeln, so muss man tief in den Hosensack greifen und alle Tricks aus der Tasche ziehen, um ein rasches Ende einer solchen Jagd herbeizuführen.

 

Textfeld:

 

 

 

 

 

 

Hausmäuse laufen gerne am Rand eines Gebäudes.

Diese Falle wurde mit der Breitseite zu einem Einschlupf gestellt.

Sollte eine Maus diesen Weg passieren, so muss sie über den Auslöser.

Sie wird also gefangen, auch wenn sie den Köder verschmäht.

Als Köder dient hier eine Haselnuss welche mit einer Nadel befestigt wurde.

 

 

 

 

 

 

Textfeld:

 

 

 

 

 

 

 

Auch diese Falle steht hier auf einem Zwangspass.

Links eine Werkzeugkiste, rechts im Hintergrund eine Kunststoffkiste.

Diese Falle wurde mit Mehl beködert.

 

 

 

 

 

 

 

Textfeld:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier steht die Falle vor Benzin und Ölbehältern.

Obwohl dieser Raum stark nach Benzin riecht, so halten sich hier Mäuse auf.

Diese Gerüche schrecken Hausmäuse auf alle Fälle nicht ab.

Nicht umsonst kann man die Tiere in Schlossereien antreffen.

 

 

 

 

 

 

 

Textfeld:

 

 

 

 

 

 

Die Falle wurde mit weißer Schokolade beködert.

Der Köder ist hierbei mit einer Nadel fixiert.

Man könnte allerdings die Schokolade auch ins Köderloch pressen.

Beidseitig der Falle befindet sich als Vorköder etwas Hasenfutter.

 

 

 

 

Wirklich passiert, aber leider nicht mit Bildern dokumentiert.

Bei einem von mir befreundeten ältern Herrn biss eine Hausmaus einen Motorsägeölkanister von oben durch, schlüpfte durch dieses Loch ein und kam darinnen logischerweise ums Leben.

 

 

Textfeld:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Mausefalle unter einem Regal einer Vorratshalle.

Hier wurde eine weiße Schokolade ins Köderloch eingepresst.

 

 

 

 

 

 

 

Textfeld:

 

 

 

 

 

 

 

Nahansicht.

Im Hintergrund der Falle befindet sich als Lockköder ein kleines Kecksstück.

 

 

 

 

 

 

 

Textfeld:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diese Falle wurde durchgehend über den Auslöser mit Mehl bestreut.

 

 

 

 

 

 

 

 

Textfeld:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In diese Falle wurde eine Schokolade gepresst.

Beidseitig zum Auslöser befindet sich ein Vorbrett. (glatter Gang – glatter Fang)

Die Falle befindet sich auf einem Zwangspass und wurde beidseitig mit Vorköder bestückt.

 

 

 

 

 

 

 

Textfeld:

 

 

 

 

 

 

 

Nahansicht.

 

 

 

 

 

 

 

Textfeld:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diese Falle wurde durchgehend über den Auslöser mit Mehl überstreut.

 

 

 

 

 

 

 

Textfeld:

 

 

 

 

Am nächsten Tag.

Dass eine Hausmaus nicht dumm ist zeigt diese Aufnahme.

Das Mehl wurde beidseitig bis knapp an die Falle aufgefressen.

Bei solch einem Fall ist Geduld angesagt.

Ein erneutes Nachködern sollte jedoch vermieden werden.

 

 

 

 

 

 

Textfeld:

 

 

Zwei Mausefallen „Rücken an Rücken“.

Ein altes Sprichwort lautet: „Rücken an Rücken kämpft sich’s leichter“.

Die linke Falle wurde mit Gries beködert.

Der Gries wurde mit lauwarmer Milch gehärtet.

In der rechten Falle befindet sich Nutella.

Im vorderen Bereich der beiden Fallen ist je ein Vorköder.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                                                                                                      zurück