Das Stellen des Kieferle Selbstschussapparates auf der Wiese.

 

Die Suche nach dem Gangsystem.

 

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Der Wühlmausgang wird geortet, geöffnet und sauber gereinigt.

Es wird möglichst ein Einzellgang gesucht.

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Schussgerät und die Patrone.

 

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Die Wühlmausschussfalle.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Zum Einsatz kommt hierbei das Modell W2 von der Firma Kieferle.

Das Gerät kann direkt bei Kieferle bestellt werden. www.kieferle.com

 

 

 

 

 

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Die mit Wachs versiegelte 9 mm Platzpatrone.

Diese Patrone sollte man nicht vergessen, denn – macht’s Gerät nur klick, so hat die Wühlmaus Glick (Glück).

 

 

 

 

 

 

Der Schusskanal.

 

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Man nimmt einen ca.25 cm langen Stock und tastet damit den Wühlmausgang ab.

Dieser sollte für einen sauberen Schuss unbedingt gerade sein.

Die Wühlmaus muss mit der vollen Treibladung getroffen werden.

Nur somit ist ein sofortiger Tod des Tieres gewährleistet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Dieser Gang ist optimal.

Der Schusskanal ist gerade.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Schussapparat sollte durch nichts gebremst werden können.

 

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Man nimmt eine kleine Schaufel und sticht ca.3cm hinterm Mauseingang eine Vertiefung in den Boden.

Diese Vertiefung garantiert das problemlose Auslösen des Schussapparates.

Schussgeräte müssen leichtgängig sein, da sonst das Tier das Gerät im Innenraum abwühlt.

Wird das Gerät also abgewühlt, so wartet man vergeblich auf den Erfolg.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Vertiefung.

 

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Diese Vertiefung ist ausreichend.

Selbst ein starker Regen könnte das Gerät im hinteren Bereich durch „Schwemmung“ nicht verschmutzen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Nahansicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Schussgerät wird ins Gangsystem eingefügt.

 

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Hier ist der Schussapparat bereits scharf gestellt, jedoch durch den Ring gesichert.

Der hintere Bereich befindet sich über der kleinen Senke.

Somit hat das Gestänge immer freien Lauf.

 

 

 

 

 

 

 

 

Der wichtige luftdichte Abschluss.

 

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Das Gerät wird nun komplett mit Erde abgedichtet.

Es eignet sich hierbei am besten die feuchte Bodenerde.

So mancher Fänger behauptet, dass durch das fixe Abdichten die Wühlmaus nicht mehr kommt.

Ich sage aber. „Wenn eine Wühlmaus hier ist, so kommt sie auf kurz oder lang“.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Zum Abdichten werden mehrere „Erdknödel“ verwendet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Der Vorgang ist nun abgeschlossen.

Alles ist dicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Fixierung der Schussfalle.

 

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Mit dem Stöckchen wird das Gerät stabil gemacht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Das Stöckchen wird so tief wie möglich eingedrückt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Schussapparat und Stock sitzen Fest im Boden.

Ein herausschleudern des Gerätes durch den Rückstoß ist somit ausgeschlossen.

Gleichzeitig wird durch die Senke der gleitende Mechanismus nicht beeinträchtigt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Gerät wird scharf gestellt.

 

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Der Sicherungsring.

Erst nachdem alle Vorgänge abgeschlossen sind wird das Gerät richtig scharf gestellt.

Der Ring wird nun vorsichtig angehoben.

 

 

 

 

 

 

 

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Dieser Ring wird nun vorsichtig nach vorne gelegt und nicht einfach nach vorne fallen gelassen.

Da das Gerät extrem scharf eingestellt ist, so könnte schon durch die geringe Erschütterung beim Aufschlag des Ringes der Schuss brechen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Der Schussapparat ist nun entsichert und feuerbereit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Etwa eine ¾ Stunde später.

 

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Das Gerät ist hier bereits abgefeuert.

Befindet man sich gerade auf der Wiese, so kann man den dumpfen Knall im Erdreich hören.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Ergebnis.

 

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Das Tier wurde durch einen Volltreffer getötet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anmerkung:

Sollte ein Schussapparat aus welchem Grunde auch immer im scharfen Zustand wieder ausgebaut werden, so muss das Gerät vorher unbedingt gesichert werden. Es besteht sonst höchste Verletzungsgefahr!

 

Tipp:

Um einem Diebstahl vorzubeugen, so sollten alle auf einer Wiese gestellten Schussapparate getarnt werden. Somit ist auch eine eventuelle Verletzung von neugierigen unbefugten Personen automatisch ausgeschlossen. Für einen erfahrenen Fallensteller stellt es kein Problem dar, die bestens getarnten Schussgeräte wieder zu suchen. Er wird sich die Stellen im Kopf fotografisch einprägen und beim nächsten Kontrollgang zielgenau wieder finden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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