Fangergebnis mit der Luna Galgenfalle.

Die Luna Kastenfalle ist ein optimales Gerät zum Rattenfang. Löst die Falle aus, so kann die Ratte kein Signal mehr an die weiteren Sippenmitglieder abgeben, da sie augenblicklich durch die starke Feder stranguliert wird. Allerdings sind die Wanderratten beim ersten Anblick der Falle etwas misstrauisch. Es ist daher kein Nachteil, wenn sie deshalb am Fangplatz vorerst nur entschärft gestellt und reichlich beködert wird. Sobald die Ratten keine Gefahr mehr erkennen können, so legen sie rasch ihre natürliche Scheue ab und beißen in den zuvor noch nicht aufgesteckten Hauptköder. Mit diesem Biss ist auch ihr weiteres Schicksal bereits besiegelt.

 

Das weibliche Tier an diesem Fangplatz.

 

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Bild 1

Hier stehen zwei Luna Kastenfallen „Rücken an Rücken“.

Als Vorköder dienen hierbei Käserinden.

Der Hauptköder ist ein Schokoladestück.

 

 

 

 

 

 

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Bild 2

Die rechte der beiden Fallen hat eine Wanderratte erlegt.

Alle Vorköder auch die der linken Falle sind verschwunden.

Dies kann durchaus ein Anzeichen sein, dass noch mehrere Tiere im Raume sind.

 

 

 

 

 

 

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Bild 03

Diese Wanderratte wurde mit einer 10 Jahre alten Kastenfalle getötet.

Beim gezielten Stellen der Falle behalten die Federn jahrelang ihre Kraft.

Gezielt heißt bei mir „Anködern, Stellen und Fangen“.

Der Fang sollte mindestens nach einer Woche erledigt sein.

Hernach werden die Fallen entspannt und trocken gelagert.

 

Dieser gefangene Sürmülot ist weiblich und hat eine Gesamtlänge von 37cm

Das Tier ist noch nicht erwachsen, jedoch bereits tragend.

Der erste Wurf wäre also in kurzer Zeit vonstatten gegangen.

 

 

 

 

 

 

Das männliche Tier an diesem Fangplatz.

 

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Bild 1

Hier steht eine Doppelkastenfalle fangbereit.

Als Vorköder dienen Kekse und Käserinden.

Der Hauptköder ist ein Speckstück rechter Seite und eine Mandel linker Seite.

 

 

 

 

 

 

 

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Bild 2

Das gefangene Tier.

Die Ratte zog den Speck der Mandel vor.

Allerdings sind auch die restlichen Vorköder verschwunden.

Schon alleine aus diesem Grunde muss dieser Raum auch nach dem Tod der beiden Tiere ein paar Tage lang nachkontrolliert werden.

 

 

 

 

 

 

 

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Bild 3

Dieser Sürmülot ist männlich und hat eine Gesamtlänge von 41,5cm

Er war sozusagen der „Lebensgefährte des obigen Tieres“.

Durch den Tod der beiden Tiere wurde eine unausweichliche Vermehrung zumindest durch sie im Keime erstickt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Beide Sürmülot auf einen Blick.

Links das männliche Tier.

Rechts das weibliche Tier welches bereits trächtig war.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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