Tag und Nacht dem Lärm ausgeliefert.

 

Da ja immer wieder behauptet wird, dass der Maulwurf auf Lärm besonders sensibel reagiert, so will ich nun das genaue Gegenteil beweisen, welches dem Irrglauben aller Zweifler ein Ende setzen wird.

Das ich dieser Webseite aber wirklich das Pünktchen auf das I setzten konnte, dass verdanke ich nur hilfsbereiten Menschen aus Vorarlberg, welche mich großzügig mit Luftaufnahmen zu diesem Thema unterstützten. Nein, es ist nicht selbstverständlich, dass man so ohne weiteres solche eindrucksvolle Bilder erhält.

Mein ganz besonderer Dank richtet sich daher an Herr Novak Robert und Herr Spitzhofer Horst von der Lichtbildstelle vom Landespolizeikommando für Vorarlberg und an Herrn Hofmeister Bernd von den Vorarlberger Nachrichten. Ohne die Luftaufnahmen dieser drei Herren wäre diese Webseite nicht halb so gut geworden. Die Bilder zeigen das gewaltige Ausmaß der Strassen, von welchen das „traute Heim“ des Maulwurfes umgeben ist.

 

Liebe Leser.

Sie neben nun bei mir auf dem Beifahrersitz Platz und wir besuchen gemeinsam den Maulwurf aus Dornbirn.

 

 

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Wir fahren hier auf der Autobahn von Hohenems nach Richtung Dornbirn.

 

 

 

 

 

 

 

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Rechts ca. 5 Meter vom Straßenrand entfernt befinden sich alte und neue Maulwurfhaufen.

Wie gesagt. Auf dieser Straße donnern täglich tausende Fahrzeuge vorbei.

 

 

 

 

 

 

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Die Abfahrt Dornbirn Süd liegt vor uns.

 

 

 

 

 

 

 

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Wir befinden uns nun auf der Ausfahrt.

Sozusagen kurz vor dem „trauten Heim“ vom Maulwurf.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Vor uns befindet sich nun der Kreisverkehr in der vollen Größe.

 

 

 

 

 

 

 

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Direkt vor uns kann man die ersten Erdhaufen des Tieres erkennen.

 

 

 

 

 

 

 

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Wir drehen nun eine Ehrenrunde.

Gut sichtbar die Mauwurfhügel am inneren Rand der Verkehrsinsel.

Übrigens. Bei dieser Aufnahme wurde ich von einem Autofahrer angehupt und es wurde mir der Vogel gezeigt.

Tja. Fotografieren während der Autofahrt ist halt nicht so in, wie etwa Zigaretten rauchen mit einem gleichzeitigen Handy – Telefonat.

 

 

 

 

 

 

 

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Das Fahrzeug ist nun abgestellt.

Der Blick richtet sich nun zum Kreisverkehr.

Im Hintergrund befinden sich die Autobahnabfahrt von Hohenems und gleichzeitig die Auffahrt nach Bregenz.

 

 

 

 

 

 

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Ein etwas größerer „Brummi“ zieht am Heim des Maulwurfs vorbei.

Will jemand von dieser Seite nach Dornbirn ein oder ausfahren, so muss er unweigerlich diesen Kreisverkehr passieren.

 

 

 

 

 

 

 

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Zahlreiche Maulwurfhügel in der Blickrichtung zum Dornbirner Messepark.

Mit Ausnahme vom Sonntag gibt es hier täglich Blechlawinen ohne Ende.

Den Maulwurf scheint dies nicht zu beeindrucken.

 

 

 

 

 

 

 

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Ein Blick zum frischesten Maulwurfhügel zu dieser Stunde.

Dieser Erdhaufen ist keine 30 Minuten alt.

Er wurde also nicht in der Nacht, sondern am Tag beim größten Verkehrsaufkommen geschaffen.

 

 

 

 

 

 

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Nahansicht.

 

 

 

 

 

 

 

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Ein freundlicher Passant schoss noch zur Erinnerung diese Aufnahme für mich.

Das Überqueren der Strasse war hierbei schon ein gewisses Risiko. Wenn wundert es bei so einem Verkehrsaufkommen.

Ein klarer Beweis für mich, dass der Maulwurf nicht über der Strasse sondern unter der Straße in diese Verkehrsinsel gelangte.

 

 

 

 

 

 

 

Nun aber noch zu den prachtvollen Luftaufnahmen, welche diese Webseite vervollständigen.

 

 

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Bild eingefügt mit freundlicher Genehmigung von Herr NOVAK Robert.

LANDESPOLIZEIKOMMANDO für VORARLBERG

Landeskriminalamt - KPU - Lichtbildstelle

 

Diese Aufnahme entstand kurz nach der Fertigstellung des Kreisverkehrs im Frühjahr 2007

Hierbei waren noch keine Aktivitäten des Maulwurfes zu erkennen.

 

 

 

 

 

 

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Selbiges Bild in Nahaufnahme.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Bild eingefügt mit freundlicher Genehmigung von Herr NOVAK Robert.

LANDESPOLIZEIKOMMANDO für VORARLBERG

Landeskriminalamt - KPU - Lichtbildstelle

 

Diese Aufnahme entstand im Sommer 2007 und beeindruckt mich ganz besonders, denn selbst diese gigantische Baustelle konnte den Maulwurf nicht vertreiben. Das Tier hat sich aber mit Sicherheit bereits in einer dieser Grünflächen außerhalb der Verkehrsinsel aufgehalten.

 

 

 

 

 

 

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Selbiges Bild in Nahaufnahme.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Bild eingefügt mit freundlicher Genehmigung von Herr Hofmeister Bernd.

Im Einverständnis durch die Vorarlberger Nachrichten - VN

 

Das riesige Bauwerk steht hier kurz vor seiner Fertigstellung.

Diese Aufnahme entstand Ende 2007 – Anfang 2008

Der Maulwurf war zu diesem Zeitpunkt schon aktiv.

 

 

 

 

 

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Selbiges Bild zugeschnitten.

Der Wohnbereich des Maulwurfes hier noch in einer Nahaufnahme.

Beim genauen Hinsehen kann man die Erdhügel des Schers bereits erkennen.

 

 

 

 

 

 

 

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27.04.2008

Derzeit schmückt das Wohnheim des Maulwurfes eine Narzissenpracht.

Die Dornbirner lassen sich die Verschönerung ihrer Stadt schon was kosten. Nicht umsonst nennt man sie in aller Munde, die „Gartenstadt“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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