Lärm ist kein Problem.

 

Der Maulwurf wird in vielen Schriften als sensibel und lärmempfindlich beschrieben. Dies scheint zumindest bei uns im Alpenraum nicht der Fall zu sein. Vielleicht sind unsere Maulwürfe wirklich abgehärteter als die unserer Nachbarn.

 

Diese Aufnahmen sind keine Zufallsbilder. Nein, ich könnte hunderte Fotos davon machen.

 

Hierzu ein kleiner Ausschnitt aus dem Leben des „Alpenmaulwurfs“.

 

 

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Ein etwas größerer Neubau in Hohenems.

Wie viele Piloten wurden hier wohl hineingeschlagen? 10 – 20 oder vielleicht 50 Stück?

Wie viele Lastwagen fuhren hier wohl hin und her?

 

 

 

 

 

 

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Hierzu dieses Bild zum obigen Neubau.

Trotz des gewaltigen Lärms hat der Maulwurf hier bis zum Schluss um sein Revier gekämpft.

Hier ist noch einer seiner letzten Haufen zwischen Beton und Schotter ersichtlich.

 

 

 

 

 

 

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Die Strasse zu Sankt Arbogast in Vorarlberg.

Der Maulwurf wirft die Erde auf die Strasse.

Ist der Scher hier etwa ein „Wegelagerer?“

 

 

 

 

 

 

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Bundesbahnanlage Bregenz – Wien.

Ein Maulwurf ist hier am höchsten Punkt tätig. Der Boden ist steinhart.

Möglicherweise wurde der Scher von der Bundesbahn als „Streckenposten“ angestellt.

 

 

 

 

 

 

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Selber Ort aus einer anderen Sicht.

Sieh Pfeil. Von butterweicher Erde keine Spur.

Möchte der Scher hier noch höher nach oben, so müsste er ohnehin das steinige Erdreich verlassen.

 

 

 

 

 

 

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Parkplatz Raststätte Rosenberger in Tirol.

Bereits gefrorene Maulwurfhaufen.

Der Scher war hier fleißig am Werk.

„A äachta Tiroula“. (Ein echter Tiroler) Kämpferisch und stark wie Andreas Hofer.

 

 

 

 

 

 

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Flugplatz Hohenems.

Der Maulwurf bewohnt hierbei die Grünfläche direkt bei den Flugbahnen.

 

 

 

 

 

 

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Hohenemser Flugplatz.

Beidseitig der Start und Landebahn ist der Wühler tätig.

Der Fluglärm kostet den Scher höchstens einen „Lacher“.

 

 

 

 

 

 

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Autobahnabfahrt Hohenems.

Hier fahren täglich tausende Autos vorbei.

Vielleicht ist der Maulwurf sogar ein „Autostopper?“.

 

 

 

 

 

 

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Stromwerk in Hohenems.

Der Maulwurf lebt hier unter „Spannung“.

Könnte ja sein, dass er gerade hier die Energie fürs Leben tankt.

 

 

 

 

 

 

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Dornbirn Schwefel.

Die Ampel steht auf Rot.

Für den Maulwurf gibt es jedoch kein Rot, sondern nur freie Fahrt.

 

 

 

 

 

 

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Loipersdorf in der Steiermark.

Der Scher arbeitet sich hier mühevoll zwischen Beton und aufgeschütteten Wegen hindurch.

Dieser Boden ist hart wie Stein.

Ein Mensch hätte hier sogar mit einer Schaufel ein Problem.

 

 

 

 

 

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Nahansicht des heraus gearbeiteten „Gerölls“.

Es heißt ja immer, dass der Maulwurf nasse Gebiete liebt.

Ich habe keinen Tropfen Wasser bei diesem Maulwurfhaufen gefunden.

 

 

 

 

 

 

 

Um unsere deutschen Freunde nicht zu vergessen hier noch zum Abschluss ein Bild aus ihren Landen.

 

 

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Dieses Bild erhielt ich von Christine aus Berlin.

Die Aufnahme stammt vom Schlossgarten Charlottenburg.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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