Das Mäuseproblem unterm Parkettboden.

 

Haus und Waldmäuse können wie aus dem Nichts auftauchen. Kaum ein Gebäude ist vor diesen gewandten Tieren sicher. Ein „normaler“ Mäusebesuch in einer Wohnung ist ja mit Fallen noch leicht lösbar, aber hat man nun das Mäuseproblem unterm Parkettboden, tja, dann hat man ein Problem. Was soll man also mit Tieren welche sich unterm Fußboden tummeln machen? Ein Mäusegeplagter sollte nun unbedingt Ruhe bewahren und überlegen, über welchem Wege die Tiere hereingelangen könnten. Man begibt sich also auf die Suche nach einem möglichen Ein oder Aufstieg. Ein Mäusebesuch beginnt auf alle Fälle immer vom „Erdboden“ weg.

 

Eine schwierige Situation.

 

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Unter diesem Parkettboden tummelten sich Mäuse.

Diese Wohnung befindet sich im zweiten Stockwerk.

Was kann ich nun am Besten in dieser „beschissenen Situation“ machen?

Eines ist jedenfalls sicher.

Die Zeit drängt auf eine rasche Lösung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ja, man kann lange auf die Stelle starren, aber die Situation wird dadurch nicht geändert.

Das Mäusegeknabber nimmt kein Ende.

Es muss aber eine schnellstmögliche Lösung her, denn die Tiere könnten einen gröberen Schaden verursachen.

Möglicherweise verläuft gerade hier ein Fußbodenheizungsstrang oder ein Stromkabel.

Die Jagd muss also schleunigst beginnen.

 

 

 

 

 

 

 

Wo finde ich die mögliche Eintrittsstelle der Tiere.

 

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Die Suche beginnt außerhalb des Gebäudes.

Hier bei diesem Balkon befindet sich beidseitig eine Ranke.

Diese Ranke reicht bis ins zweite Stockwerk.

Nun, man kann halt nicht jedes Pflanzengewächs ausreißen.

Die Mäusejagd beginnt also bei dieser Ranke.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Nahansicht der Aufstiegsstellen.

Die Tiere müssen hier bezwungen werden.

Jede Maus kommt früher oder später aus dem Gebäude wieder raus.

Selbst Mäuse können ohne Flüssigkeit auf Dauer nicht leben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Fangplatz.

 

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Bei diesem Platz außerhalb des Gebäudes kommen nur Lebendfallen zum Einsatz.

Somit bleiben Vögel vom Fang ausgeschlossen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Zwei bereits gestellte DeuFa Lebendfallen.

Es werden möglichst viele Fallen zum Fang verwendet.

Hier bei diesem Fangbereich wurden 12 solcher Lebendfallen verwendet.

Ich sage immer. „Viele Fallen sind der Mäuse Tod“.

Diese Fallen wurden allesamt mit Mannerschnitten und Kekse beködert.

Mäuse ziehen Süßigkeiten vor.

 

 

 

 

 

 

 

Der Fang.

 

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Mäusefänger sei geduldig.

Diese beiden Tiere wurden erst am 3ten Tage gefangen.

Warum die Mäuse erst nach 3 Tagen die Ranke runter kletterten wird man nicht erfahren.

Möglicherweise wurden die Fallen bei einem möglichen ersten Kontakt auch nur ignoriert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Mäusefänger sei nicht dumm.

Lasse lebend gefangene Mäuse niemals frei.

Eine frei gelassene Maus wird die Falle für immer meiden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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