Weitere Schäden durch die große Wühlmaus.

 

Wühlmausschäden in Gartenanlagen treten immer schleichend auf. Ein Baum stirbt nicht so einfach von heute auf morgen, nein, er stirbt schön langsam dahin.

 

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Der Wurzelstock eines Weißdornbusches.

Es wurde hierbei der Wurzelstock durch Bisse geschädigt.

Der Durchmesser des Stammes beträgt bereits 15cm

Diese Aufnahme erhielt ich von Herrn Michael Büchel aus Deutschland.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Nahaufnahme der Bissstelle.

Dieser Verbiss ist nicht sehr alt und das Tier könnte daher noch durchaus in der Nähe sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

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„Der Gefallene.“

Hier hat eine Wühlmaus den gesamten Wurzelstock vernichtet.

Ein kurzer Windstoß reichte und dieser Apfelbaum fiel.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Dieser neu eingepflanzte Baum wurde durch eine Wühlmaus stark beschädigt.

Der linke Apfelbaum im Bild ist noch voll intakt.

Diese Wühlmaus konnte noch rechzeitig getötet werden.

Allerdings ist es nicht gewiss, ob der geschädigte Baum es überlebt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Dieser Apfelbaum ist auf gut deutsch gesagt „am Arsch“.

Hier kommt jede Rettung zu spät.

Sieht man sich hierbei das Gelände etwas genauer an, so darf einen dies nicht verwundern.

Das Futter ist zu hoch und die Wühlmaus lebt in Saus und Braus.

Selbst gute Wühlmausfänger haben bei solch einem Graswuchs ein „Wühlmaussuchproblem“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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