Auch Wühlmäuse brauchen Futter.

 

Der angerichtete Schaden bei dieser Bildserie ist im Grunde total unbedeutend.

Dennoch sollte man so einen Schaden nicht unterschätzen, denn befindet sich dieser in einer Obstbaumplantage, so sollte sofort gehandelt werden. Gärtner sollten daher immer mit einem wachsamen Auge durch den Garten gehen. Dies gilt allerdings nur in einer bewirtschafteten Anlage. Bei einem aufgelassenen Garten ist es ohnehin egal, ob sich eine Wühlmaus darinnen tummelt oder auch nicht.

 

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Dieser bereits welk werdende Löwenzahn befindet sich in einem verwilderten Garten.

Nur ein geschultes Auge erkennt so einen geringfügigen Schaden sofort.

 

 

 

 

 

 

 

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Die Pflanze ließ sich locker herausziehen.

Gut sichtbar die abgefressene Wurzel.

An der Auszugstelle der Pflanze befindet sich das minimal kleine Wühlmausloch.

Das Loch ist hierbei so klein, sodass es kaum bemerkbar ist.

 

 

 

 

 

 

 

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Ein geübter Griff und der Mausegang zeigt sich in der vollen Pracht.

Der hier geöffnete Wühlmausgang führt unterm Brett weiter.

Das Fanggerät wird hernach also bequem unters Brett geschoben.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Die vielfach erprobte bayrische Drahtfalle kommt hier zum Einsatz.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ein ausgeschlagenes Rasenstück wird über die Falle und das Brett gelegt.

Es wird aber darauf geachtet, dass ein kleines Luftloch am hinteren Teil der Falle offen bleibt.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Bereits nach einer halben Stunde.

Ein perfekter Genickfang.

Es handelt sich hierbei um ein männliches erwachsenes Alttier.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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