Weitere Schlupflöcher von Hausmäusen.

 

Manchmal wundert man sich, wenn eine Haus oder Waldmaus in einem Gebäude an einem vorüber huscht. In Betrieben wird da eher wenig darüber nachgedacht. Man geht seiner Arbeit nach und vergisst das Tier. Man hat einfach keine Zeit sich wegen einer Maus den Kopf zu zerbrechen. Sie ist ja klein und für den Menschen noch recht nett anzusehen.

Im Privathaushalt sieht das schon anders aus. In der Nacht hört man störende Geräusche. Man kann aus diesem Grunde nicht einschlafen. Die Mäuse gelangen mitunter sogar in die Speisekammer und richten einen Saustall an. Kurz um. Man muss der Sache auf den Grund gehen und die möglichen Einschlüpfe der Mäuse suchen, denn bei diesen Ein und Ausschlüpfen kann man die Tiere recht gut mit Fallen bekämpfen.

Der kluge „Hausmausbesitzer“ wird bei einer Sichtung der Maus also nicht gleich die Nerven verlieren und dieses Tier unnütz verscheuchen, sondern sich in aller Ruhe Fallen besorgen und der Hausmaus so auf den Pelz rücken.

Mäuse und Ratten verscheuchen ist das schlechteste was ein Mensch machen kann, denn die Tiere werden dadurch nur vorsichtig.

 

Schlupfloch Nummer 1

 

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Zwischen diesen beiden Betonwänden befindet sich am Boden ein Mauseloch.

Mir war es nicht möglich festzustellen, wie weit der Gang hinein führt.

Es muss sich allerdings dahinter ein geräumiger Bau befinden.

An dieser Stelle wurden mehrere Hausmäuse erfolgreich erlegte.

 

 

 

 

 

 

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Nahansicht des Einschlupfes.

 

 

 

 

 

Schlupfloch Nummer 2

 

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Hier liegt fein zerbröseltes Styropor.

Plötzlich herumliegendes Styropor deutet meistens auf einen Mäusebesuch hin.

 

 

 

 

 

 

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Auch hier befindet sich das Mauseloch wiederum am selben Schwachpunkt zwischen den beiden Betonwänden.

Manchmal zerkleinern die Mäuse das Styropor aus Langeweile und manchmal zum Nest bauen.

Da dieses Mausloch doch schon recht alt ist so denke ich, dass den Tieren hierbei nur langweilig war.

 

 

 

 

 

 

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Nahansicht des doch schon recht alten Einschlupfes.

Am besten erkennt man einen viel belaufenen Bau an den „verschmutzten“ Seitenwänden beim Einschlupfloch.

Die Mäuse streifen hierbei bei der Aufsuche des Baues immer wieder mit dem Fell an.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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