Billig kaufen heißt zwei Mal bezahlen.

 

Leider ist es so, dass heutzutage fast alles aus Billigländern angekarrt wird. Dies ist bedauerlicherweise auch beim Handspaten bereits der Fall. Welche Leistung so ein Gerät hernach bringt, dass stellt sich schon nach dem ersten Hieb in den Boden heraus. Ein Spaten welcher zum Teil aus Plastikteilen besteht, ist für einen Wühlmauseinsatz total ungeeignet, nein, er ist ein absolutes Klumpert. Jeder schlaue Fänger wird sich deshalb einen stabilen Militärspaten aus Made in Deutschland, Schweiz oder Österreich organisieren, mit welchem er hernach über Jahrzehnte hinweg die Wühlmaus sicher ausschlagen kann, ohne dass der Spaten je in Brüche geht.

 

Günstige Preise blenden den unerfahrenen Wühlmausfänger.

 

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Der Schrotthaufen.

Wer billig kauft, der zahlt zwei Mal, ja so sagt man bei uns zuhause.

Und in der Tat.

Dieser Spaten, welchen mir mein Neffe zum Fang der Wühlmaus lieh, überlebten den ersten Hieb in den Boden nicht.

Aber ausgerechnet ein Spaten sollte stabil sein, denn der Fänger benötigt ihn bei jeder Wühlmausjagd.

Er ist die wichtigste Waffe zum ausschlagen der Tiere.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Nicht alles was von China kommt ist schlecht.

Die Chinesen sind ein tüchtiges und fleißiges Volk.

Jedoch beim Spaten liegt die Qualität der gegenüber dem von Deutschland und Österreich gefertigten weit daneben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Der erste Hieb hat sogar die Spitze am Spaten verbogen.

Das Material ist durchgehend schwach.

Ein Fänger kann sich jedoch keine Schwäche leisten.

Gute Wühlmausfänger sind immer am Limit.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ein schwaches Blech mit Kunststoff verbunden in einer starken Hand.

So etwas kann nicht gut gehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Nahansicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Das einzige Bruchstück von der Kunststoffverschraubung welches ich noch gefunden habe.

Die übrigen Reste sind in der Wiese spurlos verschwunden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der überlegte Kauf.

Ein Mäusejäger sollte nichts überstürzen sondern gut nachdenken, wie er sein sauer verdientes Geld ausgibt. Fallenstellen ist eine harte und vor allem genaue Arbeit und man bekommt hierbei nichts geschenkt. Vom Lob alleine kann ein Wühlmausfänger nicht leben und da der Lohn eher gering ist, so sollte er sich im Vorhinein jeden Zukauf von Fallen und Gerätschaften gut überlegen, ob diese den harten Anforderungen für eine jahrelange Wühlmausbekämpfung auch genüge tun.

 

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Der österreichische Militärspaten.

Diesen Spaten besitze ich schon seit der Militärzeit aus dem Jahre 1975

Gehe ich auch ohne Fallen auf den Weg, so ist dieser Spaten trotzdem mein ständiger Begleiter.

Dieses Gerät trage ich immer griffbereit bei mir.

Wie viele Tiere ich damit schon ausgeschlagen habe kann ich nicht sagen, aber eine vierstellige Zahl ist sicher nicht übertrieben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wo bekommt man solch einen Spaten.

Solche Militärspaten habe ich schon öfters im ungebrauchten Zustand auf Flohmärkten gesehen und diese wurden dort weit unter ihrem Wert verkauft. Weiters gibt es in jedem Bundesland eine oder mehrere Militärkasernen. Bei uns zuhause sagt man immer. „Beim Reden kommen die Leute zusammen“. Als ehemaliger Soldat werde ich hierbei mit Sicherheit einen Ansprechpartner finden welcher mir weiterhelfen kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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