Verschiedene
Mängel in einer Speisekammer, die unbedingt behoben werden sollten.
Manchmal ist ein Mäusebefall richtig vorprogrammiert. Besonders dann, wenn man den gewissen Kleinigkeiten kein Augenmerk schenkt.
Dazu folgende Bilder aus der Speisekammer einer älteren
Dame.
Die Serie entstand mit dem Einverständnis der Dame am 28.12.2005

Ober der Eingangstüre ist ein Spalt, der in den
angrenzenden Heuboden führt.
Eine Hausmaus klettert so eine alte raue Wand locker auf und ab.

Nahansicht.

Bei solch einem Spalt kommt jede Hausmaus hindurch.

Direkt am Boden befindet sich dieser kleine Einschlupf
von 3,5 x 3,5cm.

Nahaufnahme.
1cm ist für eine erwachsene Hausmaus schon ausreichend.

Siehe weißer Pfeil.
Dieses unscheinbare Astloch befindet sich in einer Höhe von 16cm.

Nahansicht.
Das Astloch hat einen Durchmesser von sage und schreibe 3 cm.

Für eine Hausmaus ist so eine Höhe kein Hindernis.

Kommt mein Daumen durch, so kommt auch eine große
Hausmaus durch.

Hinter diesem Brett ist nur noch eine zweite Zwischenwand
aus Holz.

Ober diesem Speisfenster befindet sich ein weiterer
Einschlupf.

Es befinden sich keine Spinnweben oben.
Das ist kein gutes Zeichen.

Nahansicht.
Der Durchschlupf ist „spiegelblank“.

Die Probe, ob es vielleicht doch nur ein toter Gang ist.

Nein. Die Finger greifen ins Leere.
Das bedeutet, dass der Gang weiß Gott wo hin führt.
Außerdem verspürte ich einen leichten Luftzug.