Strom, der unsichtbare Tod.
Hausmäuse können durch
Stromkabelverbisse enorme Schäden verursachen. Manchmal kann es sogar zu einem
Gebäudebrand kommen. Da die Hausmaus sozusagen eine „tickende Zeitbombe“
im Gebäude sein kann, so sollte man sie jederzeit und ohne Erbarmen bekämpfen.
Schon aus rein hygienischen Gründen ist eine Gefühlsduselei hier fehl am Platz.
Diese Bilder wurde mir vom
Elektromeister Herr Elsensohn Günter zu Verfügung gestellt.

Ein Stromverteilerkasten ist
nicht nur für Mäuse sondern auch für unkundige Menschen gefährlich.
Warum sich Mäuse und Ratten
mit Vorliebe darinnen tummeln ist mir unklar.
Ich habe schon hunderte
solcher Tiere aus diesen Kästen heraus gefangen.

Eine graue Hausmaus wurde hier
durch einen Stromschlag getötet.

Hier begann der Strom zu
„fließen“.

Die Kraft des Stromes ließ das
Blut der Hausmaus „kochen“.
Der Blutschaum klebt immer
noch an ihrem Mundwerk.
Auffallend ist hierbei, dass
Mäuse welche durch einen Stromschlag getötet werden keinen Verwesungsgeruch
verbreiten. Vielleicht ist es der Grund, da die Tiere mit einem „Schlag“
getrocknet werden.
Werden solche Tiere aus einem
Verteiler nicht entfernt, so verstauben sie und bleiben lange Zeit im gleichen
Zustand erhalten.
Achtung!!!!!
Der Mensch sollte sich hüten
und nicht nach solchen toten Tieren greifen solange der Verteilerkasten unter
Spannung steht, will er nicht selbst solch einem Schicksal erliegen.