Das Geschlechtsorgan der männlichen Wanderratte.

 

Ein männliches Tier ist vom weiblichen Tier im Grunde genommen leicht zu unterscheiden. Was einem hierbei am schnellsten auffällt, dass ist teilweise der große Hodensack. Selbst bei Jungtieren ist dieser schon zum Teil recht ausgeprägt.

 

Die nachfolgenden Bilder stammen von einer noch nicht ganz erwachsenen Wanderratte.

 

 

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04.07.2009

Eine Wanderratte mit einer Gesamtlänge von genau 39cm.

Die Kopf – Rumpflänge beträgt 21cm.

Die Schwanzlänge beträgt 18cm.

Dieses Tier wurde mit der Hausmann Uferfalle gefangen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Die Geschlechtsteile des Tieres.

Auffallend der nach dessen Tod losgelassene Urin, welcher an den Haaren verklebt ist.

 

 

 

 

 

 

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Das versteckte Glied mit dem bereits starr gewordenen Urin.

Dieser in den Haaren verklebte Urin ist jedoch brandgefährlich.

 

Im schlimmsten Fall kann man sich hierbei mit Leptospirose infizieren.

 

 

 

 

 

Liebe Leser.

Was ist Leptospirose?

Leptospirose ist nicht etwa ein neuer und noch billigerer Handytarif – Anbieter. Nein. Leptospirose heißt im schlimmsten Fall, dass du in 3 Tagen tot bist. Der Mensch kann sich hierbei schon durch eine geringfügige Verletzung an der Hand anstecken. Ein kleiner Stich oder Schnitt reicht dazu schon aus und das Virus ist drinnen. Aus diesem Grunde sollen tote Ratten nur mit Handschuhen angefasst werden.

 

 

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Nochmalige Ansicht dieser gefährlichen Infektionsstelle.

 

 

 

 

 

 

 

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Die Erklärung der Geschlechtsteile.

Weißer Pfeil: Der Penis.

Gelber Pfeil: Der Hodensack mit den innen liegenden Hoden.

Schwarzer Pfeil: Das After.

 

 

 

 

 

 

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Hierzu ein Vergleich mit einer 2 Euro Münze.

Die Breite des Hodens beträgt 24,88mm und die Länge 28,87mm

Eine 2 Euro Münze hat einen Durchmesser von 25,75mm

Wie schon gesagt. Dieses Tier ist noch nicht ausgewachsen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die nachfolgenden Bilder stammen von einer wenigen Monate alten Jungratte, welche aus demselben Wurf wie das weibliche Tier stammt, von welchem ich das weibliche Geschlecht bereits beschrieben habe.

 

 

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07.07.2009

Dieses männliche Jungtier wurde mit der Wina Rattenfalle gefangen.

Das Tier hatte eine Gesamtgröße von exakt 22cm.

Auf dem ersten Blick erkennt man sofort das männliche Geschlecht.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Nahansicht.

 

 

 

 

 

 

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Weißer Pfeil: Cauda, Mentula oder Penis.

Türkiser Pfeil: Scrotum, Coleus oder Hodensack mit den innen liegenden Testis / Hoden.

Gelber Pfeil: Anus oder After.

 

 

 

 

 

 

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Der Hodensack ist bei diesem Jungtier beinahe so groß wie eine 1Cent Münze.

 

 

 

 

 

 

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Der Rattenjäger sollte jedoch tote Tiere schnellstens entsorgen.

Ratten haben nicht selten unliebsame Mitbewohner in ihrem Fell „versteckt“ welche den Tieren das Leben nicht erleichtern.

Diesen hier gezeigten „Rattenfloh“ habe ich von der obigen Ratte abgefangen.

Beim Rattenfang ist es kein Nachteil wenn man die Hemdärmel nach oben krempelt, denn somit können diese Blutsauger nicht unbemerkt einschlüpfen.

Dieser Floh wurde von mir stark vergrößert, sodass man auf ihm auch die feinen Flohhaare erkennen kann.

In ihrer natürlichen Größe (ungefähr 1,8mm x 0,5mm) kann man diese Parasiten jedoch recht schnell übersehen.

Aus diesem Grunde sollte man zumindest beim Rattenfang eine gewisse Vorsicht walten lassen.

 

 

 

 

 

 

Ein Rundschreiben welches ich per Mail erhalten habe.

Es betrifft hierbei die gefährliche Krankheit Leptospirose.

 

Medizinische Mitteilung vom Kantonsspital Genf:

Kürzlich verstarb eine Frau unter absurden Umständen. Sie trank von Mineralgetränkebüchsen als sie auf dem Genfersee war. Montags wurde sie ins CHUV in Lausanne eingeliefert und am Mittwoch verstarb sie. Die Autopsie ergab, dass sie an Leptospirose fulgurante verstorben war. Sie hatte kein Glas auf's Schiff mitgenommen und direkt von der Büchse getrunken. Eine Kontrolle der Büchsen hatte ergeben, dass die Büchsen außen mit Rattenurin, also Leptospiras, verunreinigt waren. Die Frau hatte wahrscheinlich den oberen Teil der Büchse nicht gereinigt, bevor sie trank. Diese war mit trockenem Rattenurin infiziert, welcher giftige, tödliche Substanzen, so das Leptospiras enthält, welche die Leptospirose auslöst. Diese Büchsen werden in Lagerhallen aufbewahrt, in welchen sich Ratten aufhalten und kommen dann ungewaschen in den Handel. Die Büchsen sollten nach dem Kauf, bevor sie sie in den Kühlschrank tun, mit Geschirrwaschmittel gründlich gereinigt werden.

Gemäß einer Untersuchung in Spanien durch INMETRO, sind die Büchsen stärker verseucht als öffentliche Toiletten!!!

Diese Mitteilung sollte an so viele Leute wie möglich weitergeleitet werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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