Der Schnee zeigt den Weg der Wanderratte.

Einen Rattenbefall sofort zu erkennen ist nicht immer leicht da diese Tiere ein heimliches Dasein führen. In den meisten Fällen verstecken sich die Tiere noch vorm Erscheinen des Menschen, denn erstes rechnet man ja nicht damit und zweitens sind die Tiere ja ständig auf der Hut. Menschen schleichen ja nicht ums Haus wie etwa eine Katze. Somit sind wir diesen unerwünschten Hausbesuchern schon unterlegen. Da der Mensch aber einen Verstand besitzt, so kann er Spuren mit dem Auge erkennen und die erforderlichen Schritte in die Wege leiten, um den heimlichen Untermietern den Garaus zu machen.

 

Die nachfolgenden Bilder zeigen die gesprungene Spur von einer Wanderratte.

 

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Die Fluchtspur einer Ratte.

Der Abstand vom Ab bis Aufsprung beträgt 40cm

Letzterer Aufsprung ist schon auf 25cm verkürzt.

Das Tier hatte es also recht eilig.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Die Nahansicht von einem der hier zahlreich vorgefunden Fluchtsiegel.

Es handelt sich um einen makellosen Abdruck welcher kaum verwischt ist.

Solch schöne Aufnahmen wie sie Frau Heimeshoff machen konnte sind recht selten.

 

 

 

 

 

 

 

Findet man im Garten solche Spuren, so sollte man deren Verlauf kontrollieren.

Gehen sie am Gebäude vorbei, so sind sie ohne Bedeutung. Verlieren sie sich jedoch am Gebäude, so sollte man hier schnellstens nach einer möglichen Behausung der Tiere suchen und ihnen sofort den Kampf ansagen. Das Ansiedeln der Ratten muss man im Keim ersticken. Auf diese Art ist man sogleich „Herr der Lage“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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