Da mir diese Frage schon öfter gestellt wurde, so will ich sie mit ein paar Bildern beantworten.

 

Natürlich halten die Wühlmaus und der Maulwurf keinen Winterschlaf.

 

Da die Wühlmaus die kleineren Erdhügel macht, so fällt das Tier dem Menschen bei geschlossener Schneedecke nicht so leicht auf. Die oft gravierenden Schäden kommen erst nach der Schneeschmelze zum Vorschein.

 

Dazu diese katastrophalen Bilder von Schäden, welche durch Wühlmäuse verursacht wurden.

 

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Grand Bornand in Frankreich.

 

Totalschaden einer Wiese.

Die kleine Grünfläche rechts hinten ist der „Rest vom Schützenfest“.

Foto von Jean Malevez

 

 

 

 

 

 

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Grand Bornand in Frankreich.

 

Auch hier haben die Wühlmäuse eine ganze Arbeit geleistet.

Dieses Foto erhielt ich vom Wühlmausjäger Jean Malevez aus der Schweiz.

Jean Malevez ist ein Profi bei der Wühlmausbekämpfung.

Sein Arbeitbereich erstreckt sich weit über die Grenzen der Schweiz hinaus.

Jean ist einer der letzten großen Mäusejäger.

 

 

 

 

 

 

 

Die Aktivitäten des Maulwurfes im Winter.

 

Der Maulwurf verrät seine Anwesenheit bei einer geringen Schneedecke schnell. Auch dieses Tier ist das ganze Jahr über aktiv. Die Schäden halten sich aber im Gegensatz zur Wühlmaus noch im erträglichen Rahmen.

 

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Die Maulwurfhügel sind bei geschlossener Schneedecke gut sichtbar.

Zwischen diesen beiden Hügeln führen Hasen und Fuchsspuren hindurch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Zu diesen Maulwurfhaufen führt ebenfalls eine Fuchsspur.

Der Fuchs hat sich hierbei etwas länger aufgehalten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Sturmwolken übern Rheintal.

Den Maulwurf stört dies nicht.

Er arbeitet unermüdlich in seinem Stollen weiter.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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