Der Wühlmausfang wird in dieser Familie schon über mehrere Generationen hinweg gepflegt.

 

Dazu dieser Zeitungsbericht vom Donnerstag den 19.04.1990 aus der Tiroler Bauernzeitung.

 

Bedauerlicherweise konnte ein Treffen mit Herr Ludwig Fritz nie vereinbart werden, denn diese Fangergebnisse wie sie in der Zeitung angeführt wurden, hätten mich brennend interessiert.

Auf meine Anfrage, ob die angegebene Anzahl der an Spitzentagen gefangenen Wühlmäusen, immerhin 500 Stück pro Tag, tatsächlich stimme, so erhielt ich die Antwort, „Wenn es in der Zeitung stehe, so werde es wohl stimmen“.

 

Anmerkung.

Diese Aussage erhielt ich aber nicht von Herr Ludwig Fritz, sondern von einem gerade zu diesem Zeitpunkt anwesenden Herrn am Telefon.

Herrn Ludwig Fritz konnte ich trotz mehrerer Anrufe leider nicht erreichen.

 

Der Bericht ist aber recht interessant und es wäre deshalb schade, wenn er in Vergessenheit geraten würde.

 

Ein erfolgreicher Mäusefänger schon in jungen Jahren.

Ludwig Fritz aus Kappl.

 

Textfeld:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wühlmausjäger Ludwig Fritz

Der Mäusejäger verwendete hierbei die badische Drahtfalle.

Mit der linken Hand stützt er sich auf den Wühlmaus - Suchstock.

 

Diese Aufnahme entstand während der letzten Kriegszeit mit ziemlicher Sicherheit im Frühjahr nach der Schneeschmelze.

 

 

 

 

 

 

 

Textfeld:

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Heimatort des Wühlmausfängers.

Kappl in Tirol.

 

 

 

 

 

 

Dazu der vollständige Bericht aus der Tiroler Bauernzeitung vom 19 April 1990

 

 

Textfeld:

 

 

 

 

 

 

Textfeld:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Textfeld:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Textfeld:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                                                                                                      zurück