Hohenems am 19.03.2016

 

Florian und Kilian in Aktion.

 

Um den Wühlmäusen in ihrer Heimat Herr zu werden, so legten Florian und Kilian eine lange Reise hinter sich. Ihr Wunsch war es einen ganz gezielten Wühlmausfangkurs mit der Bayrischen Drahtfalle durchzuführen. Dieser Fangkurs wurde nach knapp 5 Stunden mit einem sehr guten Fangergebnis abgeschlossen, sehrgut deshalb, da die beiden Fänger buchstäblich alle Wühlmäuse ohne meine Hilfe selbst fingen. Ausreichend für diesen guten Fang war einzig und alleine eine Vorführung von mir an einem unbewohnten Wühlmausbau. Ich erklärte hierbei auf was zu achten sei, wie die Fallen gestellt sein sollten und wie der Fangplatz hernach mit einem Wasen abdeckt und schlussendlich mit einem Stock kennzeichnet wird. Dieser Vorgang dauerte so an die 10 Minuten, denn Rest des Fangkurses waren die Fänger jedoch auf sich selbst gestellt.

 

Das Fanggebiet.

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Inmitten dieser Baumanlage wurde

der Wühlmaus nachgestellt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Nahansicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Unzählige Erdhaufen sind hier anzufinden.

Der richtige Fangort muss allerdings zuerst gewählt werden.

Fallen am falschen Ort zu stellen ist eine verlorene Zeit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Resultat.

Nach 5 Stunden war das Ergebnis bei 20ig Stück Wühlmäusen.

Im Schnitt wurde pro ¼ Stunde eine Wühlmaus erlegt.

Ein tadelloses Ergebnis, welches erst mal den Beiden nachgemacht werden muss.

 

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Die Schlacht ist entschieden.

Beflügelt durch solch einem Ergebnis können die

beiden Jäger frohen Mutes nachhause fahren, um

den Kampf auf der eigenen Wiese weiter zu führen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Die beiden Fänger haben gut lachen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Das „Wühlmaus-Sonnenrad“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Die Bayrische Drahtfalle „alt und bewährt“.

Sie lässt den Nagern keine Chance.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Sie zeigen das letzte Mal ihre Zähne.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wissenswertes.

Wussten sie liebe Leser, dass die Bayrische Drahtfalle bereits im Jahre 1907 schriftlich und bildlich in der Schweiz erwähnt wurde.

 

 

Lieber Kilian und lieber Florian.

Es war mir eine wirklich große Freude mit euch beiden diesen Fangkurs durchzuführen. Ihr Beide seid mir durch euren Fleiß und Ehrgeiz sehr ans Herz gewachsen. Euer Kampfgeist erinnert mich an meine schöne Jugendzeit, welche doch schon so einige Jahre hinter mir liegt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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