Der unbestechliche Wühlmaussuchstock.

 

Der Wühlmaussuchstock ist ein sehr verlässliches Hilfsmittel zum Auffinden eines Wühlmausganges. Jeder wühlmausgefährdete Gartenbesitzer sollte sich also so einen Stock zulegen.

 

Wo nimmt man aber so ein Gerät her?

Wenn man einen Schlosser in der Nähe hat, so kann ihn dieser Schlosser schnell und günstig anfertigen.

Er benötigt eine 8mm x 880mm lange Eisenstange für den Stock, eine 8mm x 120mm lange Eisenstange für den Haltegriff und noch ein kleines Stück 15 mm x 40mm lange Eisenstange für den Suchspitz.

Im Grunde genommen könnte sich jeder halbwegs geschickte Mensch so ein Hilfsmittel selber anfertigen. Das einzige Problem ist hierbei, dass die Suchspitze und der Haltegriff aufgeschweißt werden muss. Nicht jeder Mensch hat ein Schweißgerät zuhause. Es scheitert also an den zwei Schweißpunkten. Eine Arbeit von 1 bis 2 Minuten.

Es heißt ja. Ohne Fragen kommt man nicht vorwärts, deshalb beginnt man einfach zu fragen und plötzlich hat man den „richtigen Mann“ für so eine Aufgabe.

 

Die Beschreibung des Suchstockes.

 

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Der Wühlmaussuchstock aus Eisen.

Die Stocklänge ist 880mm.

Die Spitzlänge ist 40mm.

Der Haltegriff ist 120mm lang.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Dieser Suchstock ist aus normalen schwarzen Eisen.

Ich kaufte diesen Stock vor ca. 25 Jahren einem Vorarlberger Wühlmausfänger um 80 Schilling ab.

Der Stock hat einen Durchmesser von 8mm.

Die Suchstockspitze hat eine Länge von 40mm und eine Breite von 15mm.

Erst nachdem der Spitz aufgeschweißt ist, wird er mit einer Feile oder auf dem Schleifbock zugespitzt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Der Haltegriff am Suchstock hat eine Gesamtlänge von 120mm.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Suchstock bei unübersichtlichen Stellen im Einsatz.

 

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Hier die Suche im verwilderten Gartenbeet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Hier bei Haselnussstauden und sonstigen Gewächsen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Die Suche zwischen einem Himbeergestrüpp.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Hier bei Buchenhecken und sonstigen Gestrüpp.

Buchenstauden sind aus diesem Grunde gefährdet, da man die Wühlmaus hier gerne „übersieht“.

Der Suchstock bewährt sich hier besonders gut, denn man kommt mit ihm bequem in „jedes Eck“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Suchstock auf der gemähten Wiese.

 

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Auf der Weide.

Auf großen Weideflächen ist der Suchstock besonders hilfreich.

„Man holt sich hierbei keine krummen Rücken“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Nothilfe.

 

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Ist kein Suchstock zur Hand, so nimmt man als „Notlösung“ den Markierstock.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Die Suche mit dem Markierstock ist auf großen Wiesen natürlich „mühsam“.

Wenn man so den ganzen Tag die Wühlmausgänge sucht, dann weiß man am Abend was man getan hat.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erfahrenen Fallensteller können zum Teil auf den Suchstock verzichten. Durch ihre jahrelange Erfahrung können sie die Wühlmaus auf der gemähten Wiese alleine schon mit dem „Auge“ finden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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