München 1939

 

Dr. Dr. Sigbert Mehl erklärt.

 

Das alte Modell.

Michael Attenkofers heute veraltete, aber immer noch gut brauchbare

Wühlmaus – und Maulwurfsfalle von 1911 benötigt zum Aufrichten ein

Stellholz. Mit dessen Hilfe ist die Falle in genügend feuchten, lockeren

Böden in einem mit den Händen gekneteten Seitengang aufzustellen.

Dieser künstliche Gang wird im rechten Winkel an den Gang des Tieres

angeschlossen. Dadurch fängt eine solche Falle nach beiden Seiten.

Einzelheiten beschreibt die Gebrauchsanweisung des Erfinders und

Herstellers. Nachfolgend eine Abbildung des Modells von 1911.

 

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Altes Modell von 1911

Mit Stellholz.

 

 

 

 

 

 

Das neue Modell.

Michael Attenkofers neue Wühlmaus – und Maulwurffalle von 1935 verbindet

mit dem Vorteil der alten Bauweise (Eignung der Einzelfalle zum beidseitigen

Fang) den Vorzug leichter Aufstellbarkeit ohne Stellholz. Doch muss sie, wo es

erforderlich ist, gegen das Verschleppen durch Krähen gesichert werden.

Weitere Einzelheiten sind auch für diese Falle aus der Gebrauchsanweisung

des Erfinders zu entnehmen. Im Anschluss ein Bild des Modells von 1935.

 

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Neues Modell von 1935

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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